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Zellstoffverarbeitung

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Die Verarbeitung von chemischem Zellstoff ist ein gängiger Prozess, der zur Papierzellstoffherstellung eingesetzt wird. Der Zellstoffkochprozess, der Zellstoffwaschprozess und der Zellstoffbleichprozess sind drei Hauptschritte der chemischen Zellstoffverarbeitung. Für jedes chemische Zellstoffverfahren sind bestimmte Geräte erforderlich, wie z. B. ein Zellstoffkocher, ein Vakuumtrommelwascher, ein Scheibenfilter, eine Doppelwalzenpresse usw.

Außer dem chemischen Aufschluss gibt es zwei weitere Arten der Papieraufschlussverarbeitung, wie den mechanischen Aufschluss und den chemisch-mechanischen Aufschlussprozess.

Verarbeitung des Zellstoffkochens

Prozess des Zellstoffkochens

Die Zellstoffkochverarbeitung ist ein wichtiger Teil der Papierzellstoffverarbeitung. Batch-Kochen und kontinuierliches Kochen sind zwei typische Arten der Zellstoffverarbeitung. Im Allgemeinen sind für das Chargengaren und das kontinuierliche Garen unterschiedliche Geräte und Verfahren erforderlich. Die übliche Zellstofffabrik für den Zellstoffkochprozess umfasst einen Zellstoffkocher, einen Blastank usw.

Zellstoffwaschverarbeitung

Zellstoffwaschprozess

Bei der Zellstoffwaschverarbeitung handelt es sich um einen Prozess der Filtration, Diffusion und Extrusion. Jeder Schritt der Zellstoffwäsche stellt besondere technische Anforderungen. Für unterschiedliche Papierzellstoffproduktionslinien stehen mehrere Zellstofffabriken zur Auswahl, darunter Vakuumtrommelwascher, Doppelwalzenpresse, Einzelschneckenpresse, Scheibenfilter usw.

Verarbeitung zum Bleichen von Zellstoff

Bleichverfahren für Zellstoff

Der Zellstoffbleichprozess wird zur Verbesserung der Helligkeit von Papierzellstoff eingesetzt. Es gibt zwei typische Arten des Bleichens: Oxidierendes Bleichen und reduktives Bleichen. Die zugehörige Zellstoffherstellungsmaschine umfasst einen EOP-Bleichturm, einen Trommelstaubsauger, eine Doppelwalzenpresse und andere zugehörige Ausrüstung.

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Chemisch-mechanischer Aufschlussprozess

Chemisch-mechanischer Zellstoff ist ein Aufschlussverfahren, bei dem Fasermaterialien durch die Kombination von drei Methoden, nämlich chemisch, Hitze und mechanisch, getrennt werden. Zu den Maschinen zur Zellstoffherstellung gehören Schneckenförderer, Reißmaschinen, Wärmerückgewinnungsgeräte, Kondensationsgeräte, Behälter und andere zugehörige Geräte.